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Aus Dortmund berichtet ein Kunde:

Ich habe vor einigen Wochen meinen auf Gas umgerüsteten Fiesta damit [SX-6000] behandelt und den Verbrauch von 8,5l auf 7,5l senken können. Im täglichen Betrieb beeindruckt vor allem der ruhige und samtige Lauf des Motors. Vorgestern habe ich unserem ebenfalls auf Gas umgerüsteten Zafira damit behandelt und am nächsten Morgen hat sich gleich meine Frau gemeldet und davon geschwärmt wie geschmeidig der Wagen fährt.

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Lassen Sie sich von der „Garantielüge“ nicht einschüchtern?

„Tun Sie das Zeug blos nicht hinein, sonst ist die Garantie weg !“

Diese Lüge hört man es von vielen Werkstattmeistern, besonders in Vertragswerkstätten.Wenn Sie als Kunde und kritischer Verbraucher nachhaken und es gerne „schwarz auf weiß“ sehen wollen, kommt nichts.

Warum? Weil es rechtlich nicht haltbar ist. Es stimmt einfach nicht

Schon 1982 setzte sich Mercedes mit der Frage auseinander und formulierte die Rechtslage wie folgt:

„Bei Schäden, die auf die Verwendung von Sonderzusätzen zurückzuführen sind, werden Gewährleistungsansprüche eingeschränkt.“

Diese Formulierung ist völlig in Ordnung – denn wer will schon für die Schäden, die andere verursachen, zahlen müssen.

Wichtig ist die Formulierung: „Bei Schäden, die…“ - es heist nicht „Bei Verwendung von…“

Auf Anfrage haben andere KFZ-Hersteller im gleichen Sinne geantwortet - weltweit. Aber in den Fahrzeug-Handbüchern in Deutschland findet man eine "Warnung", die gern als "Verbot" interpretiert wird. Dort ist oft dem Sinne nach folgendes zu finden: „....soll/darf man nicht verwenden, weil sie schädlich sein könnten“.

Vor Gericht wird vor einer Entscheidung stets ein Gutachten gerichtlich in Auftrag gegeben. Solche Gutachten werden stets nur bei unabhängigen Gutachten in Auftrag gegeben.

Zwei Themenkreise sind gemeint

  1. Leider gab es sehr wohl Produkte, die wirkungslos oder gar schädlich sind. Zum Beispiel gibt es reibungsmindernde Produkte mit dem Wirkstoff chloriertem Paraffin. Mit gleich 3 fatalen Wirkungen:
    • Wenn dies mit Kondenswasser im Öl zusammen kommt, wandelt es sich schnell zu HCl (Salzsäure)
    • Bei Verbrennung mit Öl ergibt sich Dioxin
    • Der Chlorgehalt im Altöl liegt erreicht dann bis zum 10-fachen des erlaubten Wertes.
  2. Können die wirksamen, wirklich reibungsmindernden Produkte auch schädlich sein, nicht zwar für den Motor oder Getriebe, sondern für die Ersatzteil- Sprit- und Ölumsätze. Und ein längeres Fahrzeugleben, also weniger Nachfrage für Neufahrzeuge. Verständlich dass dies nicht sein darf

Wie sieht es bei SX-6000 von QMI aus?

Sofern es um SX-6000 geht, ist in mehr als 25 Jahren noch keinen einzigen Schaden gemeldet worden. Darüber freut sich natürlich auch die Allianz Versicherung als unser Produkthaftpflichtversicherer. Auch im Motorsport gehen die mit SX-6000 behandelten Aggregate nicht kaputt, auch nicht in Rally-Cross, wo man sonst mit einem Motorausfall pro Rennen rechnet. 

Wie kann ein Autohersteller mit gutem Gewissen gegen solche, nachweislich wirksamen, Produkte sein? 

Weniger Sprit und Öl bedeutet eine Entlastung der Umwelt. Müsste das nicht auch in seinem Interesse sein? Ist es nicht auch im Intersse des Gemeinwohles wenn Kunden kostengünstig und umweltschonend Autos fahren und dabei weniger Feinstaub produzieren? 

Toyota Japan listet SX-6000 offiziell als Zubehör

So denkt zumindest Toyota Japan, wo SX-6000 ins Programm aufgenommen wurde.

Was soll man in der Zeit des bedrohlichen Klimawandels von jemand denken, der versucht, umweltschonende Maßnahmen zu bremsen?  Dies gilt nicht nur für die Auto- und Ölfirmen, sondern für die Organisationen, die, eventuell mit der Vorwand der Erfahrung mit unehrlichen bzw. unwirksamen Produkten,

  • ALLE Additive pauschal verteufeln,
  • unanfechtbare Bestätigungen der Wirksamkeit nicht anerkennen, 

und so bewußt oder unbewußt zu korrumpierten Vasallen der Industrie verkommen -  und sich trotzdem als umweltfreundlich präsentieren wollen.

Man sprach von 1 Million Elektroautos in Deutschland  bis 2020. Das wären ganze 2% des nationalen Fuhrparks. Und versprach sich davon eine enorme Entlastung der Umwelt. Wenn es hochkommt, könnte jedes Elektrofahrzeug 40-60% weniger CO2 verursachen als Fahrzeuge der gleichen Leistung mit Verbrennungsmotoren. Und dies erst in 2020. In der Zwischenzeit hat sich die Politik von diesem Ziel verabschiedet.

Auch ein Elektroauto „produziert“ Kohlendioxyd CO2

Sie fragen Sich warum bei einem Elektrofahrzeug überhaupt CO2 anfällt?  Bei Elektrofahrzeugen muß fairerweise der CO2 Ausstoß der bei der Stromerzeugung anfällt mit berücksichtigt werden

Zum Nachrechnen: Wenn bei 2 % aller Autos 50% CO2 Ausstoß gemindert wird sind das auf die Gesamtmenge 1 % CO2 Minderung

Wenn man heute alle Fahrzeuge mit SX-6000 beschichten würde und dabei nur 5% CO2 Minderung annimmt, wäre das schon der 5-fache Erfolg – und das ab sofort – nicht erst 2020. In Beijing wurden die SX-6000 Produkte getestet, bevor sie von offizieller Seite nun für den Einsatz in Flotten eingesetzt werden. Dort wurde eine Verrringerung des CO2 Ausstoßes um 17% festgestellt, weil die Verbrennung durch SX-6000 optimiert wird.

Nach einer schwedischen Studie soll die CO2 Bilanz von Elektroautos ungünstiger ausfallen, als bisher angenommen, weil bei der Produktion von Akkus viel CO2 anfallen. In dieser Studie wird jedoch nicht das Recycling der Akus berücksichtigt und auch nicht, dass die in Fahrzeugen verwendeten Akkus nach ihrer Erstverwendung in den Fahrzeugen noch gut 10-15 Jahre als Speicherbattereien in Häusern eingesetzt werden können.

 

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